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Bewerbungsratgeber.

Ihre Bewerbung ist Ihre Visitenkarte, sowohl für uns als auch für Ihren möglichen Einsatzbetrieb.
Der erste Eindruck ist immer der Beste!

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Checkliste Lebenslauf

Aufbau eines Lebenslaufs

Bitte halten Sie bei der Erstellung Ihres Lebenslaufes eine tabellarische Form mit den Zeitangaben links und den Fakten rechts ein. Sie können Ihren Lebenslauf in einem Textbearbeitungs-programm wie Microsoft Word oder auf lebenslauf.com erstellen.

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Berufliche Erfahrung

  • Jobs (Unternehmen, Zeitraum, Ort und Tätigkeit)
  • Praktika
  • Relevante Nebenjobs
Persönliche Daten

  • Vor- und Nachname
  • Adresse
  • Geburtsdatum
  • Aufenthaltstitel/Staatsangehörigkeit
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Foto
Qualifikationen und Kenntnisse

  • Sprachkenntnisse
  • Spezialkenntnisse (z.B. Gabelstaplerführerschein, Schweißerschein, Siemenssteuerrung oder ähnliche)
  • Besondere Computerkenntnisse (z.B. Microsoft Office, Typo3, CAD-Software oder ähnliche)
  • Führerschein (z.B. LKW, Klasse B, etc.)
  • Weiterbildungen
  • Hobbys
Ausbildung

  • Schulabschluss (Name der Schule, Abschlussnote)
  • Studium (Name der Hochschule, Schwerpunkte, Abschlussnote, optional Thema der Abschlussarbeit)
  • Berufliche Ausbildung

Checkliste Bewerbungsunterlagen

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Passbild
  • Arbeitszeugnisse
  • Kurzes Anschreiben (wenn nötig)
  • Studienzeugnisse, Diploma (wenn vorhanden)
  • Schulzeugnisse, Ausbildungszeugnisse
  • Bescheinigungen, Zertifikate
  • Arbeitsproben (wenn vorhanden)

Checkliste Vorstellungsgespräch

  • Die Stellenanzeige ist bekannt, ebenso alle wesentlichen Anforderungen.
  • Ihre eigenen Gehaltsvorstellungen sind geklärt.
  • Der früheste mögliche Eintrittstermin ist geklärt.
  • Wichtige Rückfragen sind gemerkt und notiert.
  • Eine kurze Selbstpräsentation haben Sie vorbereitet, die nur wenige Minuten dauert. Diese sollte frei vorgetragen werden, sich auf Ihre Qualifikationen, Ihren Berufserfahrung und den angestrebten Job beziehen.
  • Gesprächstermin steht und ist von beiden Seiten bestätigt.
  • Die Adresse ist bekannt und die Anfahrtszeit ist kalkuliert mit zehn Minuten Puffer.
  • Für den Verspätungsfall ist die Nummer des Ansprechpartners bekannt.
  • Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sowohl ein Notizblock als auch ein Stift sind eingepackt.
  • Ihr Outfit sollte bequem und gepflegt sein und zum Stil des Unternehmens passen. Auch Frisur, Fingernägel und Schuhe müssen sauber und gepflegt sein.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Telefon vor dem Gespräch ausschalten.
  • Erfolge und Erfahrungen lassen sich durch Beispiele belegen.
  • Stärken und Schwächen können Sie nennen.
  • Ebenso mögliche Lücken im Lebenslauf begründen. Sie machen keine negativen Aussagen über Jobs, Kollegen, Chefs.
  • Am Ende fragen Sie, wie es weitergeht.
  • Und wann Sie mit einer Entscheidung rechnen können.
  • Seien Sie entspannt, schließlich sind die Personaler auch nur Menschen und beißen nicht.
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Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch.

Herzlichen Glückwunsch!
Sie wurden zu einem persönlichen Kennenlernen – oder besser gesagt zu einem Interview/Vorstellungsgespräch – eingeladen. Nun fragen Sie sich sicherlich, wie Sie sich auf so ein wichtiges Gespräch vorbereiten können. Hier finden Sie ein paar hilfreiche Tipps:

Informieren Sie sich über das Unternehmen.

Wichtige Punkte, über die Sie Becheid wissen sollten, sind:

  • Welche Produkte oder Dienstleistung bietet das Unternehmen an?
  • In welcher Branche ist das Unternehmen tätig?
  • Ist das Unternehmen international tätig?
  • Wie viele Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen?
  • Welcher Umsatz wird erreicht und wer ist der/die Geschäftsführer/-in?

Diese Informationen finden Sie meist auf der Firmenwebsite. So in der Regel auch Informationen über die Geschichte und den Werdegang des Unternehmens. Diese gewonnenen Erkenntnisse können Sie dann im Gespräch einbringen, sodass der Personalreferent merkt, dass Sie sich vorbereitet haben und Interesse mitbringen.

Was erzähle ich über mich?

Besonders wichtig ist natürlich auch die Selbstpräsentation. Natürlich kann man hier auf den bisherigen beruflichen Werdegang eingehen und eventuelle Wechsel oder Lücken im Lebenslauf erklären, man sollte jedoch auch die persönlichen Beweggründe der Bewerbung bei dem zukünftigen Arbeitgeber aufzeigen. Es hilft sehr, sich vorab auf typische Fragen vorzubereiten:

  • Wo sind Ihre Stärken und Schwächen?
  • Wo sehen Sie sich in den nächsten 5 Jahren?
  • Was zeichnet Sie im Besonderen aus?
  • Was würde Ihr bester Freund/-in über Sie sagen?

Planen Sie Ihre Anfahrt.

Informieren Sie sich, wo die Firma Ihren Sitz hat und wie lange es benötigt dort hin zu kommen. Planen Sie hier auch immer einen Puffer ein. Gerade bei öffentlichen Verkehrsmitteln kann es zu Verspätungen kommen. Sollten Sie sich verspäten, dann sollten Sie von unterwegs das Unternehmen kurz informieren.

Tragen Sie ein angemessenes Outfit.

Welchen Dresscode trägt das Unternehmen? Es kommt auch immer auf die Stelle an, für die Sie sich beworben haben. So geht es zum Beispiel in der Marketingabteilung oder in der Buchhaltung etwas legerer zu, wohingegen im Vertrieb oft Anzug mit Krawatte getragen wird. Grundsätzlich punktet man immer mit einem gepflegten Äußeren. So sollte man Wert auf gepflegte Hände und eine ordentliche Frisur legen. Beim Auflegen von Parfum oder Make-Up heißt es oft „weniger ist mehr“. Wir empfehlen Ihnen außerdem auf Ihre Körperhaltung zu achten. Ein gerader Rücken rundet das Gesamtbild ab.

Wahren Sie Umgangsformen.

Sobald Sie in die Nähe Ihres potentiellen zukünftigen Arbeitgebers kommen, sollten Sie sich entsprechend benehmen, denn man weiß nie, wem man auf dem Firmenparkplatz jetzt gerade beschimpft, nur weil er Ihnen den Parkplatz gestohlen hat.
Sollte man Ihnen ein Getränk anbieten, lehnen Sie dies nie ab. Hierzu empfiehlt sich ein stilles Wasser zu nehmen, sodass Sie unterm Gespräch nicht aufstoßen müssen.

Stellen Sie Fragen an Ihren Ansprechpartner.

Man wird Ihnen zum Ende des Gesprächs die Möglichkeit geben Fragen zu stellen. Ergreifen Sie die Gelegenheit! Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken, welche Fragen Sie hier stellen könnten. Mögliche Fragen könnten sein:

  • Wie ist das Team aufgestellt, in dem ich arbeiten werde?
  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag für mich aus?
  • Wie wird die Einarbeitung sein?
  • Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungsprogramme, etc.?
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